Sehnsucht nach Frieden

Shownotes

Pastor Michael Rohde predigt an Heiligabend über die Sehnsucht nach Frieden in Hesekiel 37, 24-28 & Lukas 2, 8-14.

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00:00:08: In der Wendzeit am Möncheberg haben wir uns mit Sehnsüchten beschäftigt.

00:00:13: Sehnsucht nach Ruhe, Sehnsucht nach dem Paradies, Sehnsucht nach Heimat, nach einem Zuhause und Sehnsucht nach Begegnung.

00:00:23: Und jetzt, einmalig Abend, geht es um Sehnsucht nach Frieden.

00:00:29: Woran denkst du, wenn du das Wort Frieden hörst?

00:00:33: Denkst du an etwas, was fehlt in irgendeinem Ort oder einer Situation?

00:00:40: Oder denkst du an eine Situation, wo du Frieden erlebst?

00:00:45: Mit den Teenies aus unserem Gemeindeunterricht habe ich vor zwei Wochen über Sehnsucht nach Frieden gesprochen und über die Hürden der Weihnachtsgeschichte, die diesen Engelkur hören, der singt, dass Frieden auf Erden werden soll.

00:00:59: Und am Ende unseres Gesprächs, Sie wussten das nicht, habe ich Sie spontan gebeten, ohne Skript hier vor den Tannenbaum zu treten und zwei Fragen zum Thema Frieden zu beantworten.

00:01:10: Und das Ergebnis könnt ihr jetzt sehen.

00:01:13: Film ab, Matz ab.

00:01:40: Menschen gestorben sind.

00:01:44: Ich denke daran, dass Menschen glücklich sind, miteinander lachen und keinen Streit haben.

00:02:21: Ich wünsche den Menschen im Krieg viel.

00:02:33: Ja.

00:02:39: Wenn ich an vielen denke, dann denke ich daran, dass es einfach Gleichheit gibt, dass es sozusagen keine Hungersnoten gibt, dass es keinen Krieg gibt, dass es einfach sicher alles ist.

00:02:49: Und ja, ich würde schon gehen an meiner Familie, weil meine Familie ... Ich denke an Freunde.

00:03:13: Es hat neue Freunde finden, weil man muss auch die Freunde haben.

00:03:20: Es wäre auch gut, wenn man immer neue Freunde findet, weil man immer über Gott erzählt.

00:03:32: Ich hätte meine Mutter, meine Schwester, meine ganze Familie einfach.

00:04:14: Hier seht ihr die Namen.

00:04:21: Ehrlich gesagt geht mir dieses Gespräch mit den Teenager noch nach.

00:04:26: weil ich irgendwie bewegt davon bin, dass schon Sie zwischen zwölf und vierzehn so viele Orte kennen, an denen kein Friede ist.

00:04:38: Und Sie das auch belastet.

00:04:40: Und wir haben dann mal aufgeschrieben während des Gesprächs mit roter Schrift, wo Frieden fehlt.

00:04:46: In der Ukraine, in Russland, in Israel, in Gaza, im Iran, in Nordkorea und in China.

00:04:52: Wo Frieden fehlt zwischen Religionen im Blick auf Judenverfolgung.

00:04:56: Wo Frieden fehlt im Blick auf Umweltzerstörung und im Blick auf Armut.

00:05:00: Wo Frieden fehlt, wenn Freundschaften zerbrechen zwischen Eltern und Kindern, zwischen den Eltern, zwischen den Geschwistern und vieles mehr.

00:05:10: Und im Blau steht dann dort, wo sie Frieden erleben.

00:05:14: Also wo Frieden fehlt, das kann ganz nah sein in der eigenen Familie oder ganz weit weg.

00:05:21: Und wie antwortet jetzt Weihnachten auf diese Frage?

00:05:27: Und ich finde die Art, wie wir in Deutschland Weihnachten feiern, steht in der Gefahr, dass wir, wie Puderzucker, das einfach mal alles bestreuen.

00:05:38: Dass wir für ein paar Stunden uns eine schöne Zeit machen.

00:05:44: Und das ist erstmal ja ganz natürlich, dass wir sonst auch nicht auszuhalten.

00:05:51: Doch Gottes Antwort auf den Unfrieden in unserer Welt ist eine andere.

00:05:57: Sie ist nicht oberflächlich.

00:05:59: Sie ist nicht kitschig.

00:06:00: und sie ist nicht zeitlich befristet, sondern Gottes Friedensangebot, das er macht, kommt auf ganz ungewöhnliche Weise und für immer.

00:06:12: Und über folgenden Bibeltext wird heute in allen evangelischen Kirchen in Deutschland vermutlich gepredigt.

00:06:19: Er steht im Herstieg der Siegel, die Simon dreißig.

00:06:21: Mein Knecht David wird Ihr König sein und Sie werden alle einen einzigen Hirten haben.

00:06:26: Sie werden nach meinen Rechtsvorschriften leben und auf meine Gesetze achten und Sie erfüllen.

00:06:31: Sie werden in dem Land wohnen, das ich mein Knecht Jakob gegeben habe und dem Ihre Väter gewohnt haben.

00:06:37: Sie und Ihre Kinder und Kindeskinder werden für immer darin wohnen.

00:06:41: Und mein Knecht David wird für alle Zeit Gefürst sein.

00:06:45: Ich schließe mit Ihnen einen Friedensbund.

00:06:49: Es soll ein ewiger Bund sein.

00:06:51: Ich werde Sie zahlreich machen.

00:06:53: Ich werde mitten unter Ihnen für immer mein Heiligtum errichten.

00:06:56: Und bei Ihnen wird meine Wohnung sein.

00:06:59: Ich werde Ihr Gott sein.

00:07:01: Sie werden mein Volk sein.

00:07:02: Wenn mein Heiligtum für alle Zeit in Ihrer Mitte ist, dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, der Israel heiligt.

00:07:11: Und beim ersten Hören oder ... Lesen wirkt diese Botschaft ja auch angestaubt.

00:07:17: Er spricht heute noch von Knecht, von König, von Hürten.

00:07:21: Aber in diesem ersten Satz des Textes steckt schon das ganze Zukunftsrahmen Gottes verpackt.

00:07:28: Mein Knecht David wird ihr König sein.

00:07:31: und Sie werden alle einen einzigen Hirten haben.

00:07:34: In diesem Geschenkpapier eingewickelt ist schon ein unendlich wichtiges Versprechen, das Gott der ganzen Welt macht, das Gott nämlich Frieden stiften möchte.

00:07:43: Und der Prophet Hezekiel kündigt hier einen Knecht an, der König wird.

00:07:49: Und diese Verbindung, die ist total ungewöhnlich, Knecht, also Diener und König.

00:07:57: David, um tausend vor Christus, stammte aus ganz einfachen Fällenissen.

00:08:01: Ein Hirtenjunge war der noch dazu der Jüngste seiner Brüder.

00:08:05: Und für seinen Vater und seine Brüder war es ungewöhnlich, dass er erwählt wurde, König vom Volk Israel zu werden.

00:08:11: Und Gott seipte dann durch den Propheten diesen David zum künftigen König.

00:08:16: Tausend vor Christus.

00:08:18: Tausend Jahre später, als der Zimmermann Josef und das junge Mädchen Maria schwanger nach Bethlehem kommt, haben sie Engelverscheinungen gesehen, eine strapazierte Reise hinter sich und sie kommen am einfachen Stall und sie können gar nicht ahnen, dass sie die Ersten sehnt, die den neuen David, den neuen Friedenskönig sehen.

00:08:39: Der besondere Stern über dem Himmel, der Komet Der macht ein Licht und müsste eigentlich deutlich machen.

00:08:45: Hier passiert was Besonderes.

00:08:47: Alle Scheinwerfer der Weltgeschichte müssten sich auf diesen Ort richten.

00:08:50: Das können sie gar nicht ahnen.

00:08:51: Das können auch die Menschen ihrer Zeit nicht ahnen.

00:08:54: Das zwischen Ochs und Ese, zwischen Stroh und Windeln, der neue Friedenskönig geboren wird.

00:09:01: Knecht und König.

00:09:03: Diese Verbindung, die ist himmlisch.

00:09:06: Denn Menschen streben normalerweise nicht daran, danach zu dienen, sondern möchten hoch hinaus.

00:09:13: Menschen streben normalerweise nicht danach, Knecht zu sein, sondern wollen aufsteigen und König werden oder Preise gewinnen.

00:09:21: Sie wollen nicht bestimmt werden, sondern bestimmen.

00:09:24: Und Gott geht einen anderen Weg.

00:09:28: Der Prophet Hezekl kündigt einen Diener an, der auf friedliche Weise herrschen wird, der sogar ohnmächtig wird für einen Moment.

00:09:38: Und als der Prophet Hezekl das in Worte fasst, Da ist er gerade zwischen diesen Zeiten, zwischen tausend vor Christus, als der König David mal regiert hat und der Zeitenwende, als Jesus Christus geboren wird.

00:09:51: Der Schaf hörte David, der war schon in Vergessenheit fast geraten.

00:09:54: Nein, er war in Erinnerung als der beste König aller Zeiten.

00:09:57: Aber jetzt, das lag vierhundert Jahre zurück, so um sechs, siebenhundert vor Christus, liegt das Volk am Boden, der Tempel ist zerstört, der Königsbalast ist auch geplündert und zerstört, die Stadtmauer eingerissen, ein König gab es schon länger nicht mehr.

00:10:11: Und in dieser Zeit war unfrieden.

00:10:13: Und jetzt sagt er, es wird einen neuen David geben.

00:10:17: Er sagt es also in dunklen Zeiten.

00:10:20: und kündigt an, dass es einen ewigen Frieden geben wird.

00:10:24: Es dauerte noch mehrere hundert Jahre, aber Gottes Traum von der Zukunft entzündet sich im Verborgenen, indem er einen neuen David sendet, indem er seinen Sohn sendet, indem er Jesus von Nazareth sendet, den Sohn David als neuen König und ihn bestimmt als Knecht, der dienend herrscht.

00:10:49: Knecht und König.

00:10:51: Das ist wirklich eine Nuss, die man knacken muss.

00:10:55: Und so eine Walnuss, die ist hart.

00:10:59: Und innen hat sie bittere Schalen.

00:11:03: Und erst dann kommt der süße Kern.

00:11:06: Und diese Walnuss kann eigentlich wie ein Symbol sein für der Geheimnis von Weihnachten, dass nämlich Jesus nicht einfach nur als süßer Kern kommt und dass nicht Weihnachten einfach nur süß ist, sondern da gibt es diese harte, bittere Realität.

00:11:21: In der Krippe aus Holz liegt der süße Kern verborgen und der Kern von Weihnachten ist, dass Jesus Christus als Friedensbote, als Friedensbringer kommt und in einer Futterkrippe aus zur Welt kommt und umgeben nicht von Samt und Seide oder Gold, sondern in Windeln, auf Stroh, in einem harten, in einem einfachen Leben.

00:11:41: Der süße Kern der Walnuss ist eingebettet in seine äußere und innere Schale und diese Schalen kann man nicht genießen.

00:11:47: Der äußere Schal ist hart und die Schalenblätter sind bitter, weil Jesus kommt in die Härte des Lebens, der kommt in die Bitterkeit des Lebens.

00:11:58: Und dort ist er schon hineingekommen.

00:12:01: Als Diener, als Ergebener, als einer, der fragt, wie kann ich in deiner Bitterkeit Veränderungen bringen?

00:12:09: Als einer, der uns Menschen aufsucht, da wo wir einsam sind, wo ich mich verlassen fühle, da wo du dich hilflos oder arm fühlst und es bist, da wo du unruhig bist und sehnsüchtig nach Frieden.

00:12:27: Nicht nur der Beginn der Geschichte, Jesus umgeben von Härte und Bitterkeit.

00:12:31: Das ganze Leben ist Jesus umgeben davon, weil er ja einen Leidensweg, einen Passionsweg geht bis zum Kreuz.

00:12:39: Deshalb die Geschichte, die am Heiligabend in den Kirchen erzählt wird, ist nicht die Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär oder vom reichen Sohn zum überreichen Menschen, sondern nicht vom Tüschler zum König, auch nicht vom Donald zum King, sondern... Jesus ist von Gott als Knecht gesandt worden, als Diener, einer, der sich hingibt aus Liebe, der sogar stirbt aus Liebe.

00:13:05: Mit diesem Kind im Stall vom Bethlehem und mit dem Kreuz von Golgathar erfüllt sich diese Profitie, die Hezekiel hunderte Jahre vorher seinen Zeitgenossen gesagt hat und später aufgeschrieben wurde.

00:13:19: Gott spricht, ich schließe einen Friedensbund.

00:13:24: Und das soll ein ewiger Bund sein.

00:13:26: Und dieser ewige Bund kommt hinein in diese Bitterkeit.

00:13:30: Der Engelschur singt es als Himmelskapelle auf dem Dach des Steils.

00:13:34: Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf den Erden den Menschen ein Wohl gefallen.

00:13:40: Oder anders übersetzt in der Basisbibel.

00:13:42: Sein Friede kommt auf die Erde zu den Menschen, denen er Gott sich in Liebe zuwendet.

00:13:49: Da will er hin.

00:13:51: Und diesen Frieden, den bietet er an, als ewigen Bund, also für immer.

00:13:56: Und das ist also nicht vergleichbar mit der Abmachung.

00:13:59: Naja, heute Abend geben uns mal Mühe und versuchen uns nicht zu streiten.

00:14:05: Ihr habt das bemerkt bei den Teenies, was für Sie Frieden ist, nicht zu streiten.

00:14:09: Und damit ist ja ein Streit gemeint, der wehtut, der verletzend ist, der bitter ist, ein Streit, der einem nicht gut tut.

00:14:16: Nein, dieser Frieden ist mehr als ein Abend harmonisch zu sein.

00:14:21: Und in der Weltpolitik erleben wir aus meiner Sicht im Moment die Verhöhung des Friedens.

00:14:26: Da wird der rote Teppich ausgerollt für jemanden, der Kriege führt.

00:14:30: oder will jemand den Friedensnobelpreis, obwohl er jeden Tag öffentlich Menschen herabwürdigt.

00:14:36: In diesem Szenario reden wir jetzt vom Frieden und das soll ein echter Friede sein.

00:14:42: Der ist nämlich nicht zerbrechlich, ein ewiger Frieden, in dem wirklich Menschen lernen, miteinander gut umzugehen und darin Vorbild sind.

00:14:51: Und diesen Frieden, den bietet Gott an.

00:14:54: Und damit bietet er Versöhnung an zwischen Geschöpf und Schöpfer, zwischen ihm, als der, der dich gewollt hat und dich, der du gewollt bist.

00:15:04: Damit bietet er an, dass du nach Hause kommst, zu einem beim herzigen Vater und einer liebevollen Mutter.

00:15:10: So erwartet dich Gott.

00:15:12: Gott bietet dir einen Frieden an, einen ewigen Frieden, der sogar den Tod überdauert.

00:15:20: Als Gemeindahmen haben wir in der letzten Woche zwei Menschen verloren unter uns, die viele von uns kennen.

00:15:25: Und sie waren voll dieser Zuversicht, dass sie wissen, mit ihrem Tod ist nicht alles aus, sondern sie werden erwartet von einem Friedensfürsten, der auch sie erlöst hat.

00:15:36: Denn das ist der süße Kern der Weihnachtsgeschichte, eine wiederhergestellte Gemeinschaft für immer mit Gott, dass es einen Frieden gibt, der über unseren Verstand hinausgeht.

00:15:45: Und dann sagt Gott noch in diesem Verheißungswort, Bei Ihnen wird meine Wohnung sein oder man könnte auch sagen, bei dir wird meine Wohnung sein.

00:15:53: Ich werde Ihr Gott sein und Sie werden mein Volk sein.

00:15:57: Die Weihnachtsgeschichte erzählt, dass Gott Wohnung gefunden hat, erst mal gesucht hat.

00:16:02: Eine neue Wohnung in der Nacht von Bethlehem.

00:16:05: Aus dem Hochhaus des Himmels kommt Gott auf die Erde ganz tief nach unten.

00:16:09: Das ist nämlich sein Weg.

00:16:11: Gott wohnt mitten unter den Menschen.

00:16:14: Gott sieht um.

00:16:16: in die menschliche Welt, in die Kälte des Lebens, die Bitterkeit, in den Streit.

00:16:23: Das heißt, Gott wohnt nicht irgendwo im Himmel, wo der Himmelspferde ist und wo die Himmelspost hingeschickt wird und wo er dann liest, wenn es gerade schlecht geht und dann antwortet er mit Brief, sondern der ist unterwegs zu den Menschen.

00:16:35: Gott hat sich auf den Weg gemacht durch Jesus und durch die Menschen, die ihm nachfolgen.

00:16:41: Jesus ist genau da, wo Menschen ihm brauchen, am Krankenbett.

00:16:46: im Gefängnis, im Unfrieden, auch zu Hause.

00:16:52: Und dann klopft Jesus unterwegs heute auf seinem Weg an die kleinste Einzimmerwohnung, die es gibt.

00:17:00: Die kleinste Einraumwohnung, die überhaupt existiert, klopft nämlich an dein Herz.

00:17:09: Und da möchte er einziehen.

00:17:11: Da möchte er Wohnung nehmen.

00:17:12: Da möchte er seinen Frieden hinbringen.

00:17:15: In deinem Herzen.

00:17:17: in meinem Herzen.

00:17:18: Und da ist Platz für diesen Frieden, den nur Gott bringen kann.

00:17:24: Gott sucht seine Wohnung nicht mehr in einem Zelt, dass man umhertragen kann, nicht mehr in dem Tempel, der an einem Ort steht, sondern er sucht seine Wohnung jetzt im Herzen der Menschen.

00:17:35: In seiner Gemeinde, in der Gemeinschaft derer, die seine Liebe kennengelernt haben, die sie aufgenommen haben, die sie geschmeckt haben und die merken in diese Bitterkeit, nein, kommt Gottes Liebe und verwandelt sich.

00:17:47: mitten in die Weihnachtsfeierlichkeiten hinein, durch die scharte Schale hindurch, durch die Bitterblätter hindurch, stiftet Gott einen neuen Kern, seinen Frieden.

00:18:00: Und dann macht sich Friede breit.

00:18:02: und diesen Frieden den wünsche ich dir.

00:18:04: Diesen Frieden wünsche ich der ganzen Welt.

00:18:07: Wem wünschst du Frieden?

00:18:10: Gib ihn heute weiter oder bete dafür, dass dieser Friede diese Menschen erreicht.

00:18:17: Amen.

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