Relationales Wohlbefinden

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00:00:16: Ja, liebe Gemeinde.

00:00:17: Ich freue mich sehr heute mal wieder in der Möncheverggemeine zu sein und natürlich habe ich ganz herzliche Grüße aus der Kirche im Hof in Kasselwest mitgebracht!

00:00:32: Seit einigen Wochen beschäftigt ihr euch in eurer Predigtreihe mit Themen zu gesund glauben – und heute geht es um Gesund-Glauben in Beziehung.

00:00:47: Das ist ein großes Thema.

00:00:51: Und ich sage es einfach schon mal gleich vorweg, Es ist ein grosses Thema und ich habe dazu nur einen kleinen Beitrag in der Hoffnung dass er euch anregt weiter über dieses Thema nachzudenken.

00:01:06: In meinen beiden Berufen als Pastorin, als Supervisorin oder Coach beschäftige ich mich sehr mit Beziehungen und Beziehungsdynamiken.

00:01:16: Mit Kommunikationen und Konflikten die ja auch zu Beziehung dazugehören Und gleichzeitig merke ich wie sehr ich selbst immer wieder im Alltag heraus gefordert bin und wie ich irgendwie immer Lernde bleibe.

00:01:35: Beziehungen wie schön und erfüllend können sie sein, aber auch wie schrecklich und entleernd.

00:01:49: Wir leben in Beziehung und leben von Beziehungs-.

00:01:55: ohne BeziehUNG, ohne Zuwendung hätten wir gar nicht ins Leben starten können!

00:02:00: Das erste was ein Mensch ist am Anfang seines Lebens von der Zuwendung anderer und häufig endet unser Leben auch so.

00:02:17: Wie viel Sehnsucht steckt in uns Menschen nach guten, vertrauensvollen verlässlichen tiefen Beziehungen?

00:02:27: Und mit wie vielen Enttäuschungen leben Menschen weil sie Beziehung hoffnungslos überfordert haben?

00:02:38: Beziehungen sind so wichtig für uns und gleichzeitig sind sie so herausfordernd, sie gesund zu gestalten.

00:02:47: Nicht von ungefähr ist Einsamkeit ein immer größerwährendes Phänomen nicht nur in Deutschland weltweit unter anderem auch in England.

00:02:59: In Großbritannien hat im Januar zwei tausend achtzehn als weltweit erstes Land das Amt einer Ministerin für Einsamkeit eingeführt.

00:03:11: Einfach, weil es so ein großes Thema im Land ist und die Strategie soll Netzwerke stärken Hilfsangebote ausbauen und einfach helfen.

00:03:28: was kann uns helfen gute Beziehung aufzubauen um sie zu leben?

00:03:34: wie ist das überhaupt möglich?

00:03:37: Der erste Bibelferst, der mir direkt kam als euer Pastor Michael Rode mich für diesen Gottesdienst anfragte war und wir sehen das auf dem Bildschirm aus Römer XV nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre oder zu Gottes Lob.

00:04:03: Beziehungen können nur gelingen wenn wir einander annähmen.

00:04:09: leichter gesagt als getan.

00:04:13: Dieser Vers hat es in sich.

00:04:15: Zur Zeit des Apostels Paulus war das eine sehr konkret gemeinte Aufforderung, er hat ihn Mitte der fünftiger Jahre des ersten Jahrhunderts der jungen Gemeinde in Rom geschrieben.

00:04:27: Das war so eine kleine Gruppe die von ihrer Umwelt nicht besonders ernst genommen wurde Und höchst unterschiedliche Menschen waren das, die da zusammen kamen.

00:04:38: Jede und jeder mit seiner eigenen Geschichte Männer- und Frauen, unterschiedlicher Herkunft Juden und Heiden Sklaven und Herren Vornehme, Damen und arme Schluckern.

00:04:56: Und weil hier so verschiedene Kulturen, verschiedene Sprachen und Sitten aufeinandertrafen war man selten einer Meinung darüber wie denn nun Christen praktisch ihren Glauben leben sollten?

00:05:12: Heute sind die Themen vielleicht nur anders.

00:05:18: Welche Lieder, welche Musik sind wirklich passend für den Gottesdienst?

00:05:24: oder wie muss bezüglich mancher ethischer oder sexualitätischer Themen gedacht werden?

00:05:30: Oder welche politischen Haltung trennen uns?

00:05:35: Oder einfach auch nur die Frage Für wen ist die Gemeindetür offen Und für wen auch nicht?

00:05:43: Oder das Taufbecken.

00:05:46: In Rom, in Kassel – in wo auch immer gibt es statt inspirierender Gemeinschaft und guten Beziehungen manchmal mehr Streit, manchmal sogar Spaltung.

00:06:00: Gehen Beziehung auch innerhalb einer Gemeinde auseinander!

00:06:13: Nehmt euch wahr.

00:06:15: So verschieden wie ihr seid, aber bleibt nicht bei den Unterschieden stehen sondern lasst euch von Christus prägen.

00:06:24: Schaut was macht er?

00:06:28: Nehm't einen anderen an wie Christus euch angenommen hat!

00:06:33: Ich finde diesen Vers kann man eigentlich nur von hinten vom Schluss her leben.

00:06:41: es ist gut anzufangen bei Christus der uns angenommen hat, das ist die Grundlage für unser Miteinander.

00:06:52: Ist die hilfreiche Basis für unsere Beziehung wie Christus euch angenommen?

00:07:02: Wenn wir darüber nachdenken dann kommen wir vermutlich nicht ohne den Begriff Gnade aus denn Christus nimmt uns unerwartet ohne Bedingungen an, was kein Mensch kann.

00:07:21: Keiner von uns – das kann er!

00:07:26: Einfach Annahme.

00:07:29: All inclusive.

00:07:31: Inklusive.

00:07:34: Egal, was war, was ist, was kommen wird.

00:07:42: Einfach Annahme.

00:07:46: Christus sagt ich bin in jedem Fall bei dir Und für dich, das ist Gnade.

00:07:55: Gnede vor aller Leistung und Gnode trotz allem Versagen!

00:08:04: Das ist unmenschlich – das ist göttlich!

00:08:09: Gnane die einfach-und ewig Dich hält.

00:08:15: Ein Theologe hat es mal so beschrieben Seine Gnaden isst Dir gewiss Unabhängig davon was das Leben dir zugemutet hat oder gerade zumutet.

00:08:29: Dass seine Gnade mit uns ist, können wir nicht daran ablesen dass uns alles gelingt und das es uns immer gut geht.

00:08:39: Wenn es dir nicht gutgeht musst du nicht meinen jetzt hat Jesus sich abgewandt.

00:08:47: Seine Gnaden ist da.

00:08:51: Er freut sich mit uns über jede glückliche Stunde Und er trägt uns genauso durch jede schwere Stunde.

00:09:00: Und diese Annahme, diese seine Zuwendung und Zuneigung genau das macht unsere Würde aus, dass Gott uneingeschränkt Ja zu uns sagt.

00:09:20: Gott sagt ja zu uns ohne Wenn und Aber!

00:09:26: Und kein noch so erfolgreiches Tun kann ersetzen wenn wir nicht glauben Was uns zugesagt werden muss, nehme ich das.

00:09:37: Gott sagt Ich habe dich je und je geliebt.

00:09:46: Keine Seele kann sich diesen Zuspruch Gottes je erarbeiten.

00:09:52: Den kann man sich nur gefallen lassen.

00:09:57: Wir sind geliebt.

00:10:00: Es ist das Wichtigste dass ein Leben je erfahren kann Und das heißt würde haben.

00:10:11: Verschwende deine Energie, nicht darauf wichtig zu sein sondern erlaube deiner Seele geliebt zu sein.

00:10:21: lasst dich darin heilen so ein Autor das mehr zu erfassen darin mehr zu leben.

00:10:34: das macht uns beziehungsfähiger.

00:10:39: Das ist der Ausgangspunkt, um in Beziehung gesund zu leben und zu glauben.

00:10:47: Wer sich angenommen und geliebt weiß kann es an andere weitergeben.

00:10:54: Kann Annahme und Respekt ja Achtung weitergeben.

00:11:01: nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat!

00:11:12: Sie annehmen, so wie sie sind.

00:11:17: Und lasst uns dabei daran denken wir sind keine Erzieher.

00:11:22: auch hier solltest du noch ein bisschen anders werden oder und so wärst Du noch ein bißchen besser.

00:11:32: Nee das ist nicht unsere Aufgabe nach dem Motto ich nehme dich an wenn du wirst wie ich Dich will mein Annehmen so wie der andere isst Und das üben wir in der Gemeinde, den anderen gleichwertig anzunehmen zu respektieren auch wenn er so anders denkt und glaubt und lebt wie ich selbst.

00:12:03: Dann sind wir gefordert in unseren Beziehungen und üben ein dass was sie in der Predigt emotionales Wohlbefinden bewegt hat nämlich dann Leid und Freude miteinander zuteilen sich zu freuen mit den Fröhlichen und zu weinen, mit den Weinenden.

00:12:28: Wir üben ein einfühsamen Zuzuhören.

00:12:33: Und wie schwer fällt es uns wirklich zuzuhören.

00:12:41: Im Jakobusbrief bekommen wir eine Hilfestellung Wie uns das besser gelingen könnte.

00:12:50: Ihr Lieben ihr sollt wissen Ein jeder Mensch Sei schnell zum Hören, langsam zum Reden und langsam zum Zorn.

00:13:08: In anderen Worten entwickel eine hohe Aufmerksamkeit sei nämlich schnell zum hören, zum zuhören.

00:13:19: Und wenn es ums Reden geht dann heißt das nimm Tempo raus.

00:13:24: Langsam zum Rede und nochmal Tempo heraus.

00:13:31: Lass dich nicht provozieren.

00:13:34: Langsam zum

00:13:37: Zorn.".

00:13:41: Das ist die S-L-L Regel, schnell zum Hören, zum Zuhören.

00:13:51: Klingt fast so als ob Jakobus von einer Art Wettrennen spricht – Mund gegen Ohren!

00:13:59: Ja?

00:14:00: Es isst ein Plädoyer fürs Zuhörn.

00:14:04: Der Mund hat da irgendwie einen Vorteil.

00:14:07: Der ist meistens schneller, der gewinnt das Rennen.

00:14:12: Bis die Ohren angekeucht kommen, ist der Mund schon längst da und hat schon wieder loserzählt.

00:14:19: Jacobus plädiert für eine andere Art von Gespräch – und dafür ist es wichtig schnell zum Zuhören offen zu sein!

00:14:33: Und beim Zuhören lassen wir dem anderen den Vortritt.

00:14:42: Zuhörn bedeutet, ich nehme mich etwas zurück!

00:14:47: Ich muss nicht gleich meine Sichtweise servieren.

00:14:52: Das Zuhören geht auf den Anderen ein und auf den anderen zu und geht seinen Gedanken nach.

00:15:01: Dann kann ich mit dem was ich zu sagen habe viel besser einschügen.

00:15:08: Beim Zuhören lässt man sich auf den anderen ein.

00:15:15: Jeder hat so seine eigene Landkarte, nach der er fährt und es bringt nichts ihm gleich meine Router aufzudrücken.

00:15:24: Wichtiger wäre mich durch behutsames Fragen anzunähern – was meinst du genau?

00:15:32: Und was sorgt dich daran besonders?

00:15:38: Wir können's uns leisten zuzuhören!

00:15:43: wenn wir aus dieser tiefen Grundannahme, die wir bei Gott erfahren leben.

00:15:51: Wir können es uns leisten dem anderen Raum zu geben ohne Angst, wir kämen zu kurz.

00:15:59: Bei Gott kommen wir nie zu kurz und aus diesem aufmerksamem Zuhören kann verstehen und manchmal sogar mitfühlen entstehen.

00:16:16: Und wenn das geschieht, wenn zu dem Zuhören sich verstehen und mitfühlen gesellt dann kommt ganz oft Samftheit oder Zartheit in die Begegnung.

00:16:33: Dann gehen wir miteinander im Gespräch behutsam um – auch das ist eine Kunst, die wir immer mehr lernen können!

00:16:45: Ihr kennt es sicher selber, wie schön und wohltuend ja heilsam es ist.

00:16:51: Wenn ihr zutiefst verstanden seid – mich beglückt das immer wieder!

00:16:59: Und ich erlebe das als ein ganz besonderes Geschenk.

00:17:04: Es ist etwas Wunderbares wenn wir das auch anderen schenken können.

00:17:11: Auch wenn wir dabei immer wieder merken werden unser Verstehen bleibt immer sehr begrenzt und verstehen bedeutet auch nicht, dass ich deshalb mit einem was der andere denkt, sagt oder tut einverstanden bin.

00:17:34: Ich kann verstehen ohne Einverstanden zu sein.

00:17:39: das sind zwei paar Schulen.

00:17:45: wenn wir uns in dieser Weise auf den Weg zu den Menschen machen oder auf diese Weise Beziehungen versuchen zu leben Dann werden wir auch spüren, unser Krafttank und unser Verständnistank ist nicht unendlich.

00:18:07: Auch der ist begrenzt!

00:18:12: Und wir spülen dann.

00:18:14: es gibt Beziehungen die Kostenkraft – und es gibt sogar Beziehung, die kosten sehr viel Kraft.

00:18:25: Und es gibt beziehungen, die geben mehr Kraft.

00:18:31: Es ist völlig in Ordnung, dass uns Beziehungen Kraft kosten.

00:18:38: Wir kosten anderen ja auch Kraft!

00:18:41: Aber wir müssen darauf achten, dass wir auch Beziehung haben die uns Kraft geben.

00:18:50: Gott ist darauf nicht angewiesen aber wir und im gesunden Beziehungspunkt kommt es zu einem Geben und Nehmen Empfang und Schenken.

00:19:09: Und jetzt kommen wir bei diesem Thema an eine Stelle, die uns als Christen häufig nicht so leicht fällt.

00:19:18: Um selbst gesund zu bleiben und dadurch Gesundbeziehungen mitgestalten zu können gibt es nicht immer nur ein Ja in Beziehung sondern manchmal auch ein Nein.

00:19:35: Wir brauchen in unseren Beziehungen auch Grenzen Und jede beteiligte Person ist gefragt, die jeweiligen Grenzen des anderen zu respektieren.

00:19:49: Ich versuche die Grenzen der anderen zu wahren und gleichzeitig habe ich darauf zu achten dass meine Grenzen gewahrt bleiben.

00:20:01: Das gilt eigentlich in sämtlichen Beziehungen so Aber ganz besonders in Beziehung die schwierig sind oder vielleicht nicht gesund oder gar toxisch.

00:20:20: Es ist wichtig zu lernen, Nein!

00:20:23: zu sagen und ich habe den Eindruck das kommt manchmal etwas zu kurz in Gemeinden Und natürlich ist das Evangelium gefüllt damit dass wir ein offenes Herz und offene Ohren und Hände haben sollen und es ist gut dass darüber viel gepredigt wird und ich predige darüber auch sehr gerne ist es genauso wichtig zu wissen, wann ein Nein dran ist oder ein so nicht.

00:21:02: Jesus sagt in Matthäus V, euer Ja sei ein Ja und euer Nein sei ein Nein.

00:21:17: Und die Basispiegel finde ich sag das noch ein bisschen Ja oder ich finde, klingt noch treffender.

00:21:24: Sagt einfach ja wenn ihr ja meint und nein, wenn ihr nein meint.

00:21:35: Manchmal scheint mir sagen Menschen ja und mein eigentlich nein und trauen sich nicht Nein zu sagen Und überfordern sich lieber selbst.

00:21:53: Jemand sagt ja aber eigentlich ist es schon viel zuviel Oder ist die Anforderung, die gestellt wird gar nicht angemessen?

00:22:07: Manchmal richten Menschen Erwartungen oder Bedürfnisse an uns, die allein Gott stellen kann.

00:22:17: Wir sind nicht Gott und wenn Menschen mit ihren Bedürfenissen und Ansprüchen kommen braucht es von unserer Seite Klarheit.

00:22:29: entweder für ein klares Jahr Ja, ich gehe gerne auf dein Bedürfnis ein oder ein klares Nein.

00:22:41: Wer immer ja sagt überfordert sich und versucht zu geben ob wohl er oder sie es gar nicht kann oder schon nichts mehr hat.

00:22:54: Es gibt kein automatisches Anrecht darauf dass Ich für die stillung der bedürfnisse eines anderen zuständig wäre.

00:23:06: Es gilt, jeder.

00:23:08: Jede ist verantwortlich für seine eigenen Gefühle und auch Bedürfnisse – nicht der andere!

00:23:20: Und so wie ich kein Anrecht darauf habe, dass der Andere meine Bedürfenisse zu stillen hat?

00:23:28: So hat der Anderen keinen Anrecht drauf, das ich seine Bedürfonisse zu Stillen

00:23:35: hätte.".

00:23:38: Natürlich können wir eine andere Person darum bitten, aber bitten nicht einfordern.

00:23:50: Wer bittet, der akzeptiert einen Ja, aber auch ein Nein.

00:23:57: Ansonsten wäre es eine Forderung und wir wollen nicht fordern, wir wollen einander bitten.

00:24:11: Wer nein sagt wird erleben den anderen zu enttäuschen Und um dem zu entgehen, dass der andere uns zeigt wie enttäuscht er ist.

00:24:27: Das sind dann ja keine schönen Gefühle die auf uns zukommen.

00:24:31: Sagen wir manchmal Ja, manchmal auch unwillig Ja und meinen doch eigentlich Nein.

00:24:42: Wagen wir es doch nein zu sagen also jemanden zu enttäuschen?

00:24:49: Dann kommen sie die Schuldgefühle Manchmal in uns selber einfach und manchmal auch von außen.

00:25:00: Als Christ musst du doch!

00:25:03: Und in der Gemeinde ist das so, vielleicht kennt dass jemand dieses schlechte Gewissen den Erwartung und Stimmung anderer Menschen nicht zu genügen sich schuldig zu fühlen weil der andere verbal oder auch nur subtil vermittelt.

00:25:25: Du wirst mir nicht gerecht.

00:25:30: Martin Schleske, ein sehr tiefsinniger Autor schreibt.

00:25:37: Unberechtigte Schuldgefühle entstehen durch den aussichtslosen Versuch ansprüchengerecht zu werden die nicht gerechtfertigt sind und er geht so weit dass er beschreibt was passieren würde würden wir versuchen diesen Ansprüchen die eigentlich nicht angemessen sind zu genügen.

00:26:09: Da machen wir uns das Fremde zu eigen und unterwerfen uns einem Frondienst, unter dem die Seele stöhnt und ächzt.

00:26:20: Und wenn sie sich nicht rettet

00:26:23: zusammenbricht.".

00:26:29: Dann erklärt er warum wir manchmal mit so unangemessenen Erwartungen und Bedürfnissen konfrontiert sind.

00:26:41: Es fällt manchen Menschen schwer ihre Seele zu führen.

00:26:47: Und darum muten sie uns zu, was das Ihre ist.

00:26:54: Es fällt Menschen schwer sich in ihren Emotionen Stimmung und Schwingungen auszugleichen und darum greifen Sie in uns ein.

00:27:04: Der Eingriff heißt du musst für mich da sein Denn ich bin nicht bei mir.

00:27:14: Du musst ausgleichen, was in mir das Gleichgewicht verloren hat.

00:27:22: Du musst erfüllen... ...was in mir unerfüllt ist!

00:27:30: Wenn wir beginnen uns in das Defizit des anderen hinein zu opfern, machen wir unsere Seele zu einem Opfer.

00:27:44: und damit das nicht passiert, ist es so nötig zu wissen Wann ist ein offenes Jahr dran und wann ist auch ein klares Nein dran?

00:28:03: Wenn die Zeit nicht schon sofort geschritten wäre, könnte man jetzt Situation durchgehen in den Jesus sehr klar Nein gesagt hat.

00:28:16: Das ist echt spannend!

00:28:21: Es gäbe noch viel zu bedenken bei diesem großen Thema aber wie gesagt Heute nur ein kleiner Beitrag dazu.

00:28:34: Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat?

00:28:41: So sind wir gestartet!

00:28:43: Ja dass seine Annahme uns in unseren Beziehungen inspiriere und er uns Weisheitschenke zum Zuhören, zum Verstehen, zum Mitfühlen oder manchmal auch Nein sagen.

00:29:08: Das wünsche ich uns und in diesem Sinne Gottes Segen für die neue Woche!

00:29:15: Amen.

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